Weil für ein Ja nur «Befürchtungen», aber keine Argumente sprechen.


Weil staatliche Waffenverbote nicht zu einer liberalen Demokratie passen.


Weil Entwaffnung kein Kompromiss ist.


Weil wir kein Waffengesetz à la Weimarer Republik brauchen.


Weil man nicht ändert, was bestens funktioniert.


Weil ein Ja eine Verschlimmbesserung wäre.


Weil Gesetze einen Nutzen haben müssen.


Weil Angstmacherei kein Grund für neue Gesetze sein darf.


Weil Hysterie kein Grund für neue Gesetze sein darf.


Weil von den Waffenverboten auch Schützen und Jäger nicht ausgenommen sind.


Weil Bürger und Schützen betroffen sind statt Terroristen und Kriminelle.


Weil ein Ja am 19. Mai unsere internationale Verhandlungsposition schwächt.


Weil ein Ja ein Ja aus Angst und Zimperlichkeit ist.


Weil ein nutzloses Waffengesetz ein Präzedenzfall für andere nutzlose Gesetze ist.


Weil ein Ja Abschaffung des Rechtes auf Waffenbesitz bedeutet.


Weil ein Ja ein Ja zu willkürlichen Gesetzen ist.


Weil Schützen schützen.


Weil das gilt, was der Bundesrat 2004 mit der EU ausgehandelt hat – und nicht das, was er heute behauptet.


Weil nicht Angstmacherei zählen soll, sondern Argumente.


Weil ein schlechtes Gesetz durch Angstmacherei nicht zu einem guten wird.


Weil nutzlose Gesetze per se nicht zumutbar sind.


Weil die Angst vor einem Nein kein Grund für ein Ja ist.


Weil es nichts bringt, uns am europäischen Mittelmass zu orientieren.


Weil wir kein EU-Waffengesetz brauchen, sondern die EU ein schweizerisches.


Weil es nicht auf Drohkulissen ankommt, sondern auf Argumente.


Weil nicht 125’000 Unterschriften gesammelt wurden, weil sich nichts ändert.


Wei wir bei einem Ja künftig tatsächlich jede Schengen-Weiterentwicklung übernehmen müssen.


Weil wir nicht über Schengen abstimmen, sondern über nutzlose Freiheitsbeschränkungen.


Weil Privatwaffenbesitz und Bürgerrechte zusammengehören.


Weil die Schweiz auch bezüglich Waffen freier blieben muss als die EU.


Weil für ein Ja nur «Befürchtungen», aber keine Argumente sprechen.


Weil man das Recht auf Waffenbesitz nicht abschaffen kann, ohne das Milizprinzip in Frage zu stellen.


Weil der Waffenbesitz als Privileg ein untrügliches Zeichen für Autoritarismus und Obrigkeitsstaatlichkeit ist.


Weil man das Recht auf Waffenbesitz nicht abschaffen kann, ohne der Milizarmee zu schaden.


Weil Privatwaffenbesitz und Menschenrechte zusammengehören.


Weil unbescholtene Stimmbürger mündig genug sind, auch im Zivilen Waffen zu besitzen.


Weil man das Recht auf Waffenbesitz nicht abschaffen kann, ohne die direkte Demokratie anzugreifen.


Weil es unanständig ist, unbescholtenen Bürgerinnen eine Waffe im Haus zu verwehren.


Weil ein unbewaffneter Souverän ein Widerspruch in sich ist.


Weil nicht Schengen auf dem Spiel steht, sondern unsere Freiheit.


Weil ein nutzloses Waffengesetz ein Präzedenzfall für weitere nutzlose Gesetze ist.


Weil das gilt, was der Bundesrat 2004 mit der EU ausgehandelt hat – und nicht das, was er heute behauptet.


Weil Willkür verhindert gehört – und nicht gefördert.ntwaffnung kein Kompromiss ist.


Weil wir kein Waffengesetz à la Weimarer Republik brauchen.


Weil man nicht ändert, was bestens funktioniert.


Weil ein Ja eine Verschlimmbesserung wäre.


Weil Gesetze einen Nutzen haben müssen.


Weil Angstmacherei kein Grund für neue Gesetze sein darf.


Weil Hysterie kein Grund für neue Gesetze sein darf.


Weil von den Waffenverboten auch Schützen und Jäger nicht ausgenommen sind.


Weil Bürger und Schützen betroffen sind statt Terroristen und Kriminelle.


Weil ein Ja am 19. Mai unsere internationale Verhandlungsposition schwächt.


Weil ein Ja ein Ja aus Angst und Zimperlichkeit ist.


Weil ein nutzloses Waffengesetz ein Präzedenzfall für andere nutzlose Gesetze ist.


Weil ein Ja Abschaffung des Rechtes auf Waffenbesitz bedeutet.


Weil ein Ja ein Ja zu willkürlichen Gesetzen ist.


Weil Schützen schützen.


Weil das gilt, was der Bundesrat 2004 mit der EU ausgehandelt hat – und nicht das, was er heute behauptet.


Weil nicht Angstmacherei zählen soll, sondern Argumente.


Weil ein schlechtes Gesetz durch Angstmacherei nicht zu einem guten wird.


Weil nutzlose Gesetze per se nicht zumutbar sind.


Weil die Angst vor einem Nein kein Grund für ein Ja ist.


Weil es nichts bringt, uns am europäischen Mittelmass zu orientieren.


Weil wir kein EU-Waffengesetz brauchen, sondern die EU ein schweizerisches.


Weil es nicht auf Drohkulissen ankommt, sondern auf Argumente.


Weil nicht 125’000 Unterschriften gesammelt wurden, weil sich nichts ändert.


Wei wir bei einem Ja künftig tatsächlich jede Schengen-Weiterentwicklung übernehmen müssen.


Weil wir nicht über Schengen abstimmen, sondern über nutzlose Freiheitsbeschränkungen.


Weil Privatwaffenbesitz und Bürgerrechte zusammengehören.


Weil die Schweiz auch bezüglich Waffen freier blieben muss als die EU.


Weil für ein Ja nur «Befürchtungen», aber keine Argumente sprechen.


Weil man das Recht auf Waffenbesitz nicht abschaffen kann, ohne das Milizprinzip in Frage zu stellen.


Weil der Waffenbesitz als Privileg ein untrügliches Zeichen für Autoritarismus und Obrigkeitsstaatlichkeit ist.


Weil man das Recht auf Waffenbesitz nicht abschaffen kann, ohne der Milizarmee zu schaden.


Weil Privatwaffenbesitz und Menschenrechte zusammengehören.


Weil unbescholtene Stimmbürger mündig genug sind, auch im Zivilen Waffen zu besitzen.


Weil man das Recht auf Waffenbesitz nicht abschaffen kann, ohne die direkte Demokratie anzugreifen.


Weil es unanständig ist, unbescholtenen Bürgerinnen eine Waffe im Haus zu verwehren.


Weil ein unbewaffneter Souverän ein Widerspruch in sich ist.


Weil nicht Schengen auf dem Spiel steht, sondern unsere Freiheit.


Weil ein nutzloses Waffengesetz ein Präzedenzfall für weitere nutzlose Gesetze ist.


Weil das gilt, was der Bundesrat 2004 mit der EU ausgehandelt hat – und nicht das, was er heute behauptet.


Weil Willkür verhindert gehört – und nicht gefördert.


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