Frauen engagieren sich für das Recht auf Waffenbesitz

Kreuzlingen, 26.4. 2019 – Das Komitee «Frauen für das Recht auf Waffenbesitz» hat sich gegründet, weil die Schweiz kein Problem mit dem Besitz von legalen Feuerwaffen hat. Deshalb sagt das Komitee Nein zu Unsicherheit, Nein zu Abhängigkeit und Nein zur Entwaffnung am 19. Mai 2019.

Wir, das Komitee «Frauen für das Recht auf Waffenbesitz» haben uns gegründet, da wir der Auffassung sind, dass die Schweiz nach wie vor eines der sichersten Länder weltweit ist. Dies lässt sich nicht nur durch ein subjektives Gefühl umschreiben, sondern ist auch aus den Daten des Bundesamts für Statistik nachvollziehbar. Viele Länder mit strengeren Waffengesetzen haben weitaus höhere Zahlen in Bezug auf Schusswaffendelikte. Tatwaffe Nr. 1 bei den Tötungsdelikten 2018 war zudem das Messer, nicht die Schusswaffe.

Da die Schweiz eine sehr hohe Schusswaffendichte hat und dennoch wenig bis gar nichts mit Legalwaffen passiert, glauben wir an einen präventiven Effekt. In England, wo der Privatwaffenbesitz verboten ist, findet jeder zweite Einbruch in Anwesenheit der Bewohner statt. In der Schweiz leben nicht weniger als etwa eine Million Frauen alleine oder alleine mit ihren Kindern. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Sicherheit und Unabhängigkeit wahren: Der Privatwaffenbesitz darf nicht abgebaut werden.

Wir, das Komitee «Frauen für das Recht auf Waffenbesitz», sagen deshalb Nein zu Unsicherheit, Nein zu Abhängigkeit und Nein zur Entwaffnung am 19. Mai 2019.

Weitere Informationen zum Komitee
https://www.frauen-gegen-das-entwaffnungsdiktat.ch/

Kontakt
Ines Kessler
Postfach 1540
8280 Kreuzlingen
E-Mail frauenkomitee.nein@gmail.com
Mobile 079 873 80 20

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