Wir haben ohne Unterstützung von Dritten eine rekordverdächtige Zahl Unterschriften gegen die Übernahme der unrechten, freiheitsfeindlichen, nutzlosen, gefährlichen und antischweizerischen EU-Waffenrichtlinie gesammelt. Nun führen wir einen Abstimmungskampf aus einer David-Position heraus, wie sie im Buche steht. Noch liegt das falschklingende Orchester aus desorientierten Mitteparteien, kurzsichtigen Exporteuren-Lobbys, linksgrünen Unsicherheitspolitikern und ressentimentsgeplagten Medien-Arbeitern vorne, doch das Rennen ist viel knapper, als es die Kräfteverhältnisse vermuten liessen. Wir haben nämlich etwas, was unseren Gegnern völlig abgeht: Recht.

Wir haben Recht – und wir haben Leute wie dich. Du weisst es: Nicht Schengen ist in Gefahr, sondern das Recht auf Waffenbesitz. Jetzt bist du am Zug. Biete deinen Freunden und Bekannten das, was unsere Gegner mit all ihren Lärmquellen nicht erzeugen können: eine echte, überzeugende Botschaft zu dem, was am 19. Mai wirklich auf dem Spiel steht. Wenn du das tust, werden wir diese Abstimmung gewinnen. Und wer in einer Abstimmung die Abschaffung eines der wichtigsten Freiheitsrechte überhaupt verhindert, der schreibt Geschichte.

So einfach geht es:

  1. Frage dich, was für dich der Hauptgrund ist, am 19. Mai ein Nein einzulegen. Mach diesen Grund zum Kern einer kurzen, prägnanten und persönlichen Botschaft.
  2. Filme dich mit dem Handy (oder lass dich filmen), wie du diese Botschaft vorträgst. Denk daran: Die persönliche Note ist wichtiger als technische Perfektion. Hier findest Du Beispiele, an die du dich halten kannst.
  3. Sende deine Videobotschaft an alle, die dich kennen und die dir vertrauen.
  4. Melde dich bei den Empfängern nach ein paar Tagen erneut. Beantworte Fragen und versuche, letzte Zweifel auszuräumen.

Wir zählen auf dich!

Beispiele

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