Nein am 19. Mai

Weil für ein Ja nur «Befürchtungen», aber keine Argumente sprechen.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil staatliche Waffenverbote nicht zu einer liberalen Demokratie passen.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil man nicht ändert, was bestens funktioniert.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil ein Ja eine Verschlimmbesserung wäre.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil Gesetze einen Nutzen haben müssen.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil Angstmacherei kein Grund für neue Gesetze sein darf.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil Hysterie kein Grund für neue Gesetze sein darf.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil Bürger und Schützen betroffen sind statt Terroristen und Kriminelle.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil ein Ja ein Ja aus Angst und Zimperlichkeit ist.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil ein Ja Abschaffung des Rechtes auf Waffenbesitz bedeutet.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil ein Ja ein Ja zu willkürlichen Gesetzen ist.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil Schützen schützen.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil das gilt, was der Bundesrat 2004 mit der EU ausgehandelt hat – und nicht das, was er heute behauptet.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil ein schlechtes Gesetz durch Angstmacherei nicht zu einem guten wird.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil nutzlose Gesetze per se nicht zumutbar sind.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil die Angst vor einem Nein kein Grund für ein Ja ist.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil wir kein EU-Waffengesetz brauchen, sondern die EU ein schweizerisches.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil wir bei einem Ja künftig tatsächlich jede Schengen-Weiterentwicklung übernehmen müssen.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil wir nicht über Schengen abstimmen, sondern über nutzlose Freiheitsbeschränkungen.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil Privatwaffenbesitz und Bürgerrechte zusammengehören.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil für ein Ja nur «Befürchtungen», aber keine Argumente sprechen.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil unbescholtene Stimmbürger mündig genug sind, auch im Zivilen Waffen zu besitzen.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil nicht Schengen auf dem Spiel steht, sondern unsere Freiheit.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil es unanständig ist, unbescholtenen Bürgerinnen eine Waffe im Haus zu verwehren.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil ein nutzloses Waffengesetz ein Präzedenzfall für weitere nutzlose Gesetze ist.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Nein am 19. Mai

Weil Willkür verhindert gehört – und nicht gefördert.

Und weil Schengen nicht in Gefahr und Entwaffnung kein «Kompromiss» ist.

Schengen steht nicht auf dem Spiel

  • weil der Bundesrat mit der EU ausgehandelt hat, dass wir wegen Schengen unser liberales Waffengesetz nicht aufgeben müssen
  • weil die Schweiz in den letzten 10 Jahren anstandslos schon über 200 Weiterentwicklungen des Schengen-Besitzstandes übernommen hat
  • weil die Sicherheit im Schengen-Raum ohne die Schweiz nicht gewährleistet werden kann

Deine Freiheit hingegen schon

  • weil die Schweiz durch die EU-Waffenrichtlinie für nichts und wieder nichts entwaffnet wird
  • weil wir als mündige und verantwortungsvolle Bürger diskreditiert und eines zentralen Freiheitsrechts beraubt werden
  • weil mit der Übernahme von unnützen Gesetzen ein gefährliches Präjudiz geschaffen wird, das weiteren Eingriffen in andere Bereiche Vorschub leistet und die Position der Schweiz gegenüber der EU schwächt
Mach’ den Abstimmungs-Check!

Dir liegen Freiheit und Sicherheit am Herzen? Dann überprüf mit den folgenden Fragen, wie Du am 19. Mai richtig stimmst.

Frage Ja Nein
Bist Du der Meinung, dass der Schweizer Beitrag zur Sicherheit im Schengen-Raum für die EU keine Rolle spielt?
Denkst Du, unser Ja zum Schengen-Beitritt sei ein Blankoscheck gewesen, das heisst, dass wir jede Weiterentwicklung übernehmen müssen — auch solche, die Verfassung und Volkswillen verletzen?
Glaubst Du, Terroristen behindere man, indem man die Unbescholtenen entwaffnet?
Siehst Du kein Problem damit, dass nun genau diejenigen Verschärfung des Waffengesetzes kommen sollen, die Bundesrat, Parlament und Volk noch 2011 ablehnten?
Soll die eine Million Frauen, die alleine oder alleine mit ihren Kindern lebt, keine Recht auf Waffenbesitz mehr haben?
Deine Antworten 0 0
Die meisten Fragen hast Du mit NEIN beantwortet? Dann schreib’ auch ein NEIN auf Deinen Stimmzettel. Vielen Dank!

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4 Wochen vergangen
Medienmitteilung: «Präzedenzlose Desinformationskampagne führt zu Pyrrhussieg für die Befürworter»
https://t.co/lQeVXBYhL5
1 Monat vergangen
Morgen ist Stichtag! Wer noch unentschlossen ist, der mache sich bitte JETZT mit den Argumenten unserer Gegner vertraut! #Waffengesetz #WaffengesetzJa #WaffengesetzNein https://t.co/FdDNZ4SLLC
1 Monat vergangen
Beat Flach -> Sportschütze
schlecht -> modern
Entwaffnung -> gut ausgehandeltes Waffenrecht https://t.co/rYnll4X0nQ
EUDiktatNein photo
1 Monat vergangen
Herr @renzfabian01 vom Tagi hat ein derart grosses persönliches Problem mit der bewaffneten Bürgerin, dass ihm das Ressentiment glatt den Verstand schachmatt setzt. Anders ist es ja kaum zu erklären, dass er das Notwehrrecht nach Art. 15 StGB komplett vergisst... #Waffengesetz https://t.co/RPuHMj59B3 EUDiktatNein photo
1 Monat vergangen
«Wenn man sich die konkreten Auswirkungen des Gesetzes auf den Alltag anschaut, stellt man fest, dass sich schlichtweg nichts ändert.»

Dies plaudert BDP-NR Martin Landolt.

Schlichtweg nichts? Wirklich? Also schlichtweg nichts ausser Entwaffnung?
https://t.co/xthNP3tpkX
1 Monat vergangen
1. Was in der Theorie falsch ist, ist auch in der Praxis falsch
2. Ohne privaten Waffenbesitz keine echten Grundrechte
3. Selbstentwaffnung heisst Selbstentmündigung
Warum die parteilose Liberale Prof. Dr. Josette Baer am 19. Mai ein NEIN in die Urne legt: https://t.co/mt414VFLqp

  Der Absicht hinter der EU-Richtlinie ist ganz eindeutig weder Terrorbekämpfung noch Missbrauchsverhinderung, sondern das Verbot des privaten Waffenbesitzes. Beim im Artikel 17 der Richtlinie vorgesehenen, periodischen Überprüfungs- und Evaluationsmechanismus handelt es sich de facto um einen automatischen Verschärfungsmechanismus. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker stellte Ende 2016 klar, dass die aktuelle Richtlinie bloss ein «Meilenstein» sei, und zwar «in der Kontrolle über die Waffen». Auch der Bundesrat weiss, dass ein Ja am 19. Mai schon innert zehn Jahren das absolute Verbot für Halbautomaten für Privatpersonen und die Einführung von psychologisch-medizinischen Tests für alle Waffenbesitzer zur Folge hat.    Mehr erfahren

Die EU-Waffen­richtlinie ist unrecht. Bei ihrer Erarbeitung missachtete Brüssel elementare Grundsätze rechts­staatlicher Gesetz­gebung. Unlautere Para­graphen, diktiert aus fremder Feder: Wenden wir sie nicht ab, verlieren wir alle.

Die EU-Waffen­richtlinie ist freiheits­feindlich. Unser jahrhunderte­altes Recht auf Waffen­besitz verstümmelte sie zum blossen Privileg. Schweizerinnen und Schweizer sind keine Bitt­steller vor der Obrigkeit, und sie sollen es auch nicht werden.

Die EU-Waffen­richtlinie ist nutzlos. Legiti­miert wird sie als Massnahme gegen die aktuelle Terror­welle – doch seit deren Beginn wurde noch kein einziges Attentat mit einer Legalwaffe verübt. Gesetze erlässt man nicht zum Plausch: Solcher Unsinn geht zu weit!

Die EU-Waffen­richtlinie ist gefährlich. Ihre Umsetzung bescherte unseren Sicherheits­kräften unnötigen Papier­kram und gewaltige Zusatz­kosten. Fesselt man Polizisten an ihre Schreib­tische, schafft man das Gegenteil von Sicherheit.

Die EU-Waffen­richtlinie ist antischweizerisch. Statt Berufs­parlament und Freiwilligen­armee haben wir Abstimmungs­sonntage und Bürger in Uniform. Diese Verhältnisse sind einzig­artig, und sie funktionieren bestens. Ausländische Waffen­gesetze, die uns unsere Sturm­gewehre verbieten, brauchen wir genauso wenig wie fremde Demo­kratie­richtlinien, die uns das Initiativ­recht nehmen.

Bleiben wir beim Recht

CVP und FDP geben zu: Die EU-Waffengesetzverschärfungen sind nutzlos. Nutzlose Gesetzesverschärfungen sind nutzlose Freiheitsbeschränkungen. Nutzlose Freiheitsbeschränkungen sind Willkür. Willkür ist Unrecht. Tun wir das Richtige: Bleiben wir beim Recht.

Unrecht!

Die EU-Waffenrichtlinie erfüllt weder das Eignungs-, das Erforderlichkeits- noch das Zumutbarkeitskriterium. Mit ihrem Erlass hat Brüssel daher einen der wichtigsten Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns verletzt: das Verhältnismässigkeitsprinzip. Gegen eine solche Paragraphenruine wäre Widerstand Pflicht, doch Bundesbern zeigt sich am falschen Ort konziliant. Um bei der EU keinen Widerstand zu riskieren, wollen sich Bundesrat und Parlament einem Gesetz fügen, das gar nie hätte verabschiedet werden dürfen. Damit schliffen sie nicht nur unseren Rechtsstaat, sondern hingen auch eine weisse Fahne in den Brüsseler Wind. Wenn wir das nicht verhindern, verlieren wir alle!

Freiheitsfeindlich!

In der Schweiz verfügen unbescholtene Bürgerinnen und Bürger – und sogar die meisten unbescholtenen ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner – seit jeher über das Recht auf Waffenbesitz. Doch nun will die EU dieses Recht in ein blosses Privileg ummünzen. Künftig soll der Erwerb von handelsüblichen Feuerwaffen nicht mehr ausnahmsweise verboten werden, sondern, ganz im Gegenteil, ausnahmsweise erlaubt. Legalwaffenbesitz als Ehrenzeichen der Obrigkeit? Nicht in der freiheitlichen Schweiz, nicht mit uns freien Schweizern!

Nutzlos!

Die EU begründet ihre Waffenrichtlinie mit der Notwendigkeit von Massnahmen gegen die aktuelle Terrorwelle. Seit deren Beginn wurde aber noch kein einziger Anschlag mit einer Legalwaffe verübt. Vor diesem Hintergrund geben selbst CVP und FDP zu, dass die neuen Vorschriften – deren Umsetzung nicht ohne gewaltigen administrativen Aufwand zu haben wäre – zur Erreichung ihres Zieles nichts taugen. Nützt’s nüüt und choscht‘s sehr wohl? Auf solche Experimente können wir verzichten!

Gefährlich!

Die Kantone haben gewarnt: Die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie verursachte eine Bürokratielawine. Bei den einzelnen Polizeikorps fielen nicht nur unzählige Stunden zusätzlicher Schreibtischarbeit an, sondern auch gewaltige Kosten für neue Informatik. Und da Brüssel zwar befiehlt, aber nicht zahlt, ginge die Rechnung auf das Konto der eigentlichen Polizeiarbeit. Doch nicht nur durch in den Leerlauf geschaltete Polizisten sorgte die Übernahme der neuen EU-Vorschriften für Unsicherheit. Weil sie den Waffenbesitz zum Privileg machte, führte sie auch zu einer immer geringeren Waffendichte in Privathaushalten. Der besonders in abgelegenen Gegenden wichtige Dissuasionseffekt erodierte. Für nichts und wieder nichts Kriminellen entgegenarbeiten? Eigentlich lieber nicht!

Antischweizerisch!

Freiheit lehrt Verantwortung. Wer so frei ist wie wir Schweizerinnen und Schweizer, braucht keine Laufgitterparagraphen für Viertelmündige. Mit ihrer neuen Waffenrichtlinie will uns die EU sogar unsere eigenen Armeesturmgewehre verbieten. Die Folge: Die Waffe des Milizsoldaten wäre nicht mehr die Waffe des Bürgers, das Feldschiessen geriete in den Ruch des Halblegalen, und am Knabenschiessen belohnten wir Jugendliche für das Beherrschen eines Gewehrs, das wir eigentlich gar nicht besitzen dürften. Akzeptieren wir das, machen wir uns lächerlich – nicht nur vor aller Welt, sondern vor allem auch vor uns selbst!

Stehen wir zu uns selbst

Als Massnahme gegen Terroristen mit Schmuggel-Kalaschnikows verlangt Brüssel, dass wir unser Recht auf Waffenbesitz aufgeben. Sogar die Sturmgewehre unserer eigenen Armee sollen wir uns verbieten. Das ist lächerlich, das ist irrsinnig, das ist skandalös, und jeder weiss es. Weisen wir derartige Forderungen nicht zurück, geben wir zu verstehen, dass man uns nach Belieben bedrängen kann. Und wen man nach Belieben bedrängen kann, den bedrängt man auch nach Belieben. Tun wir das Gesunde: Stehen wir zu uns selbst.

Schützen wir Rappen nicht mit Franken

Im Sommer 2005 hat das Volk den Schengen-Beitritt gutgeheissen. Dies, weil uns die damals ausgehandelten Mitgliedskonditionen gewisse – auch wirtschaftliche – Vorteile bieten. Nun stellt die EU aber plötzlich Zusatzbedingungen. Damit sie uns die Einhaltung des Schengen-Abkommens auch künftig garantiert, sollen wir ohne jeden Grund millionenteure Gesetze erlassen, die hunderttausende unbescholtene Bürger zu Bittstellern vor den Behörden degradieren. Die Vorteile unseres Rechtsstaates aufs Spiel setzen, um die Vorteile eines internationalen Vertrages zu sichern? Tun wir das Vernünftige: Schützen wir Rappen nicht mit Franken.

Jetzt in Ihrem regionalen Komitee aktiv werden

Engagieren Sie sich für unser Referendum und treten Sie dem regionalen Komitee Ihres Kantons bei. Die Kontaktpersonen geben wir Ihnen auf Anfrage gerne bekannt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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