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Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU
Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU11 Stunden vergangen

Bei einem Nein am 19. Mai wird das Schengen-Abkommen automatisch beendet.

Oder doch nicht?

Hier fünf Gründe, warum wir auch bei einem Nein im Schengen-Raum verblieben, und zwar mit Sicherheit.

Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU
Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU1 Tag vergangen

Vor allem ist er glp-Politiker. Tja, das hat die Ja-Kampagne glatt übersehen. Oh wiä tumm wiä tumm wiä tumm. Aber kann ja mal passieren...

Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU
Waffenrecht-Schengen JA
Kevin Mörth ist Schütze. Er hat sich intensiv mit dem neuen Waffenrecht auseinander gesetzt und erzählt hier, dass ihn das neue Waffenrecht in seinem Hobby überhaupt nicht einschränken wird. Jetzt Teil der JA-Bewegung werden auf: https://waffenrecht-schengen-ja.ch/
Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU
Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU1 Tag vergangen

Memes sind etwas Tolles. Etwas Text auf einem Bild kann so viel aussagen. Dieses hier finde ich überaus passend für diejenigen, die mit "es ändert ja fast nichts" und "die marginalen Änderungen sind zumutbar" argumentieren. Wie immer, verbreiten explizit erlaubt, im Sinne der Memes gibt...

Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU
Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU2 Tage vergangen

Swissmem schlägt sie alle!

Wir empfehlen folgendes (Des-)informationsvideo des Metallindustrie-Verbandes als Anschauungsbeispiel dafür, was am 19. Mai ausser dem Recht auf Waffenbesitz sonst noch auf dem Spiel steht.

Dieses Video desinformiert die Zuschauer nämlich nicht nur eindeutig und in...

Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU
Swissmem Europe
Warum sagen die Schweizer Industriebetriebe Ja zur Revision des Waffenrechts? Weil sie bei einem Wegfall von "Schengen" nicht im Stau gefangen bleiben wollen.
Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU
Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU3 Tage vergangen

«In der EU-Richtlinie heisst es, dass das Waffenrecht periodisch überprüft wird. Aber wir müssen Änderungen nicht automatisch übernehmen. Sonst würden wir ja jetzt nicht abstimmen. Wenn es eine Änderung gibt, sitzt die Schweiz wieder am Verhandlungstisch. Und dann müssten hierzulande auch Parlament und – bei...

Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU
Nein zum Entwaffnungsdiktat der EU4 Tage vergangen

Wie viele Wörter braucht es, um den ganzen «Strengere Waffengesetze, weniger Tote»-Schwachsinn, den das Volk schon 2011 verworfen hat, zu widerlegen? Eines: «England».

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11 Stunden vergangen
Bei einem Nein am 19. Mai wird das Schengen-Abkommen automatisch beendet.

Oder doch nicht?

Hier fünf Gründe, warum wir auch bei einem Nein im Schengen-Raum verblieben, und zwar mit Sicherheit. https://t.co/2U0Cou40RE
4 Tage vergangen
👉Der SRF-Ombudsmann über Fake-Schütze @beatflach «Die Tagesschau ist hereingelegt worden. Ein Sportschütze muss in der Schweiz einem Schützenverein angehören und aktuell (nicht vor 10 Jahren) regelmässig (schiessen). Diese Bedingung erfüllt Beat Flach nachweislich nicht.»👈 https://t.co/BTu1cLZ3it EUDiktatNein photo
4 Tage vergangen
Die Waffen unserer Models: fedpol-Schmus vs. Realität https://t.co/yoxXaOakZo
4 Tage vergangen
Nicht ganz korrekt. Für die Weiterführung des Schengener Abkommens zu den Bedingungen, die der Bundesrat 2004 ausgehandelt und die das Volk 2005 angenommen hat, kämpfen w i r. Herr Jositsch (volens) und BR Keller-Sutter (nolens volens) kämpfen für die Entwaffnung der Bürgerinnen. https://t.co/CVPHjRN7sR
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Waffenrecht-Schengen JA @SchengenJa
Nicht verpassen! Morgen findet ein öffentl. Anlass mit Bundesrätin Keller-Sutter zum #Waffenrecht statt.Auf unserer Seite kämpfen @danieljositsch & Regine Sauter für den Verbleib in #Schengen.Vorbeischauen lohnt sich https://t.co/koRWAchcVb #WaffenrechtSchengenJa #abst19 #CHVote https://t.co/8E5FxtmIVP
5 Tage vergangen
"Bei einer Ablehnung der Vorlage droht der Schweiz der automatische Ausschluss aus dem Schengen-Dublin-Abkommen."

Warum versteigt sich Herr Züllig in nachweisliche Falschbehauptungen? Weiss er nicht, was der Bundesrat schrieb, der das Schengener Abkommen aushandelte? https://t.co/K6jLwOj4xg
6 Tage vergangen
Mitteilung an den Schützen, der dem lieben @MarcelOdermatt die Freundin ausgespannt hat: Bitte überrede sie, zu ihm zurückzukehren. Es geht im glaub gar nicht gut... https://t.co/LWI5nUuidq
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SonntagsBlick @Sonntags_Blick
Kampagne der Waffenfreunde. Ein einziger Fehlschuss. Von @MarcelOdermatt. https://t.co/42wgkA3ovy

  Der Absicht hinter der EU-Richtlinie ist ganz eindeutig weder Terrorbekämpfung noch Missbrauchsverhinderung, sondern das Verbot des privaten Waffenbesitzes. Beim im Artikel 17 der Richtlinie vorgesehenen, periodischen Überprüfungs- und Evaluationsmechanismus handelt es sich de facto um einen automatischen Verschärfungsmechanismus. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker stellte Ende 2016 klar, dass die aktuelle Richtlinie bloss ein «Meilenstein» sei, und zwar «in der Kontrolle über die Waffen». Auch der Bundesrat weiss, dass ein Ja am 19. Mai schon innert zehn Jahren das absolute Verbot für Halbautomaten für Privatpersonen und die Einführung von psychologisch-medizinischen Tests für alle Waffenbesitzer zur Folge hat.    Mehr erfahren

Die EU-Waffen­richtlinie ist unrecht. Bei ihrer Erarbeitung missachtete Brüssel elementare Grundsätze rechts­staatlicher Gesetz­gebung. Unlautere Para­graphen, diktiert aus fremder Feder: Wenden wir sie nicht ab, verlieren wir alle.

Die EU-Waffen­richtlinie ist freiheits­feindlich. Unser jahrhunderte­altes Recht auf Waffen­besitz verstümmelte sie zum blossen Privileg. Schweizerinnen und Schweizer sind keine Bitt­steller vor der Obrigkeit, und sie sollen es auch nicht werden.

Die EU-Waffen­richtlinie ist nutzlos. Legiti­miert wird sie als Massnahme gegen die aktuelle Terror­welle – doch seit deren Beginn wurde noch kein einziges Attentat mit einer Legalwaffe verübt. Gesetze erlässt man nicht zum Plausch: Solcher Unsinn geht zu weit!

Die EU-Waffen­richtlinie ist gefährlich. Ihre Umsetzung bescherte unseren Sicherheits­kräften unnötigen Papier­kram und gewaltige Zusatz­kosten. Fesselt man Polizisten an ihre Schreib­tische, schafft man das Gegenteil von Sicherheit.

Die EU-Waffen­richtlinie ist antischweizerisch. Statt Berufs­parlament und Freiwilligen­armee haben wir Abstimmungs­sonntage und Bürger in Uniform. Diese Verhältnisse sind einzig­artig, und sie funktionieren bestens. Ausländische Waffen­gesetze, die uns unsere Sturm­gewehre verbieten, brauchen wir genauso wenig wie fremde Demo­kratie­richtlinien, die uns das Initiativ­recht nehmen.

Bleiben wir beim Recht

CVP und FDP geben zu: Die EU-Waffengesetzverschärfungen sind nutzlos. Nutzlose Gesetzesverschärfungen sind nutzlose Freiheitsbeschränkungen. Nutzlose Freiheitsbeschränkungen sind Willkür. Willkür ist Unrecht. Tun wir das Richtige: Bleiben wir beim Recht.

Unrecht!

Die EU-Waffenrichtlinie erfüllt weder das Eignungs-, das Erforderlichkeits- noch das Zumutbarkeitskriterium. Mit ihrem Erlass hat Brüssel daher einen der wichtigsten Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns verletzt: das Verhältnismässigkeitsprinzip. Gegen eine solche Paragraphenruine wäre Widerstand Pflicht, doch Bundesbern zeigt sich am falschen Ort konziliant. Um bei der EU keinen Widerstand zu riskieren, wollen sich Bundesrat und Parlament einem Gesetz fügen, das gar nie hätte verabschiedet werden dürfen. Damit schliffen sie nicht nur unseren Rechtsstaat, sondern hingen auch eine weisse Fahne in den Brüsseler Wind. Wenn wir das nicht verhindern, verlieren wir alle!

Freiheitsfeindlich!

In der Schweiz verfügen unbescholtene Bürgerinnen und Bürger – und sogar die meisten unbescholtenen ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner – seit jeher über das Recht auf Waffenbesitz. Doch nun will die EU dieses Recht in ein blosses Privileg ummünzen. Künftig soll der Erwerb von handelsüblichen Feuerwaffen nicht mehr ausnahmsweise verboten werden, sondern, ganz im Gegenteil, ausnahmsweise erlaubt. Legalwaffenbesitz als Ehrenzeichen der Obrigkeit? Nicht in der freiheitlichen Schweiz, nicht mit uns freien Schweizern!

Nutzlos!

Die EU begründet ihre Waffenrichtlinie mit der Notwendigkeit von Massnahmen gegen die aktuelle Terrorwelle. Seit deren Beginn wurde aber noch kein einziger Anschlag mit einer Legalwaffe verübt. Vor diesem Hintergrund geben selbst CVP und FDP zu, dass die neuen Vorschriften – deren Umsetzung nicht ohne gewaltigen administrativen Aufwand zu haben wäre – zur Erreichung ihres Zieles nichts taugen. Nützt’s nüüt und choscht‘s sehr wohl? Auf solche Experimente können wir verzichten!

Gefährlich!

Die Kantone haben gewarnt: Die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie verursachte eine Bürokratielawine. Bei den einzelnen Polizeikorps fielen nicht nur unzählige Stunden zusätzlicher Schreibtischarbeit an, sondern auch gewaltige Kosten für neue Informatik. Und da Brüssel zwar befiehlt, aber nicht zahlt, ginge die Rechnung auf das Konto der eigentlichen Polizeiarbeit. Doch nicht nur durch in den Leerlauf geschaltete Polizisten sorgte die Übernahme der neuen EU-Vorschriften für Unsicherheit. Weil sie den Waffenbesitz zum Privileg machte, führte sie auch zu einer immer geringeren Waffendichte in Privathaushalten. Der besonders in abgelegenen Gegenden wichtige Dissuasionseffekt erodierte. Für nichts und wieder nichts Kriminellen entgegenarbeiten? Eigentlich lieber nicht!

Antischweizerisch!

Freiheit lehrt Verantwortung. Wer so frei ist wie wir Schweizerinnen und Schweizer, braucht keine Laufgitterparagraphen für Viertelmündige. Mit ihrer neuen Waffenrichtlinie will uns die EU sogar unsere eigenen Armeesturmgewehre verbieten. Die Folge: Die Waffe des Milizsoldaten wäre nicht mehr die Waffe des Bürgers, das Feldschiessen geriete in den Ruch des Halblegalen, und am Knabenschiessen belohnten wir Jugendliche für das Beherrschen eines Gewehrs, das wir eigentlich gar nicht besitzen dürften. Akzeptieren wir das, machen wir uns lächerlich – nicht nur vor aller Welt, sondern vor allem auch vor uns selbst!

Stehen wir zu uns selbst

Als Massnahme gegen Terroristen mit Schmuggel-Kalaschnikows verlangt Brüssel, dass wir unser Recht auf Waffenbesitz aufgeben. Sogar die Sturmgewehre unserer eigenen Armee sollen wir uns verbieten. Das ist lächerlich, das ist irrsinnig, das ist skandalös, und jeder weiss es. Weisen wir derartige Forderungen nicht zurück, geben wir zu verstehen, dass man uns nach Belieben bedrängen kann. Und wen man nach Belieben bedrängen kann, den bedrängt man auch nach Belieben. Tun wir das Gesunde: Stehen wir zu uns selbst.

Schützen wir Rappen nicht mit Franken

Im Sommer 2005 hat das Volk den Schengen-Beitritt gutgeheissen. Dies, weil uns die damals ausgehandelten Mitgliedskonditionen gewisse – auch wirtschaftliche – Vorteile bieten. Nun stellt die EU aber plötzlich Zusatzbedingungen. Damit sie uns die Einhaltung des Schengen-Abkommens auch künftig garantiert, sollen wir ohne jeden Grund millionenteure Gesetze erlassen, die hunderttausende unbescholtene Bürger zu Bittstellern vor den Behörden degradieren. Die Vorteile unseres Rechtsstaates aufs Spiel setzen, um die Vorteile eines internationalen Vertrages zu sichern? Tun wir das Vernünftige: Schützen wir Rappen nicht mit Franken.

Jetzt in Ihrem regionalen Komitee aktiv werden

Engagieren Sie sich für unser Referendum und treten Sie dem regionalen Komitee Ihres Kantons bei. Die Kontaktpersonen geben wir Ihnen auf Anfrage gerne bekannt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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